Ist Offenheit greifbar?

Dinge anpacken, Probleme lösen, andere bewegen. Es stimmt: Wer für die Wohlfahrt arbeitet, trägt besonders viel Verantwortung. Dafür wird man jeden Tag aufs Neue belohnt. Durch Momente des gemeinsamen Erfolgs und intensiver Nähe, die die Sinne schärfen und sich mit Worten kaum beschreiben lassen. Und obendrein durch einen Arbeitgeber, der einem den Rücken freihält. Weil er nichts von Einschränkung hält – aber umso mehr von Motivation, persönlicher Wertschätzung und positivem Betriebsklima.


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Arbeiten beim Caritasverband Olpe

Ob Sie gerade Ihre Ausbildung absolviert haben, frisch von der Uni kommen oder bereits mitten im Berufsleben stehen, bei uns sind neue Impulse in allen Bereichen herzlich willkommen. Jeden Tag mit und für Menschen zu arbeiten, ihnen zuzuhören, sie zu pflegen, sie zu unterstützen, sie zu beraten und zu fördern - das ist die sinnhafte Aufgabe unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



Menschlichkeit steht bei uns im Mittelpunkt. In unseren rund 50 Einrichtungen und Diensten warten Herausforderungen auf Sie, in denen Sie sich gerne für andere engagieren und dabei Verantwortung übernehmen können. Bewerben Sie sich jetzt bei einem der bundesweit besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen der letzten Jahre!*

*Der Caritasverband Olpe wurde in den Jahren 2009,2010, 2013 und 2015 von dem „Great-place-to-work-Institute Deutschland“ als einer der besten Arbeitgeber seiner Branche ausgezeichnet.

 


Interview mit Michael Hennes

Gruppenleiter Werthmann-Werkstätten Lennestadt-Meggen

Hallo Herr Hennes, warum haben Sie sich damals für den Caritasverband Olpe als Arbeitgeber entschieden?

Ich habe schon früh die Werthmann-Werkstätten kennengelernt, denn hier habe ich meinen Zivildienst geleistet. Im Anschluss an meine Zivi-Zeit habe ich eine schulische Ausbildung als Sozialhelfer absolviert. Innerhalb meiner Ausbildung habe ich einen Einsatz im St. Laurentius Kindergarten in Neu-Listernohl gehabt. Hier habe ich die Arbeit mit den Kindern mit Behinderung kennen und schätzen gerlernt. Mein Anerkennungsjahr habe ich in den Werthmann-Werkstätten in Attendorn absolviert, hier wurde mir schnell klar, dass dies meine Berufung ist, sodass ich nun als Gruppenleiter in Lennestadt aktiv bin.

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Wie sieht für Sie ein typischer Tag aus?

Wir bieten den Menschen mit Behinderung eine Tagesstruktur, dass bedeutet, wir versuchen für sie Arbeit möglich zu machen. Dies geschieht in meiner Gruppe weitestgehend in einer eins zu eins-Betreuung. Die Beschäftigten erledigen Verpackungsarbeiten, bei denen ich sie betreue und unterstütze. Natürlich gehören zu meinen Aufgaben auch das Helfen bei Toilettengängen oder auch die Hilfe beim Anziehen, wenn sie bspw. einen Spaziergang mit uns machen.

Was macht Ihnen an Ihrem Job die größte Freude?

Das sind viele Dinge, mein Herz blüht auf, sobald ich meine Beschäftigten lachen sehe. Die Vielseitigkeit meiner Arbeit treibt mich jeden Tag aufs Neue an. Die Begleitung und Förderungen bis hin zur Selbstständigkeit der Menschen mit Behinderung bereiten mir große Freude.

Wie wurden Sie als Berufseinsteiger gefördert?

 

Von Anfang an wurde ich sehr offen im Team aufgenommen. Viele Fort-und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden und werden mir angeboten. Auch die Kirchliche Zusatzversorgung (KZVK), die zu 100 Prozent vom Arbeitgeber getragen wird, ist ein super Anreiz bietet einen zusätzlichen Anreiz hier langfristig bleiben zu wollen.

 
 
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Ansprechpartner

 

Ansprechpartner Marco Cremer

 

 

 


Marco Cremer

Leitung Personalabteilung
Alte Landstraße 4
57462 Olpe-Rhode
Tel.: 02761 / 9668-1036
Fax: 02761 / 9668-1010
mcremer@caritas-olpe.de

 

Ansprechpartner Bjoern Bohusch

 

 

 


Björn Bohusch

Personalentwicklung & Personalmarketing
Alte Landstraße 4
57462 Olpe-Rhode
Tel.: 02761 / 9668-1038
Fax: 02761 / 9668-1010
 bbohusch@caritas-olpe.de

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